Verkleinern

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    • Kommt auf die Software an. In Lightroom zum Beispiel kannst du sowohl die Abmessungen, als auch die maximale Dateigrösse bestimmen. Was setzt du ein?
      Gruss
      Fermin

      Sony A7R III - weil 42 die Antwort auf alle Fragen ist - und iPhone X ("immer-dabei"), diverses Glas, Adobe Lightroom + PhotoShop, NikSoftware.
      Bilder (neue Homepage!) hab ich damit auch schon gemacht. Gründungsmitglied der Lightroom-Fraktion.

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    • Phil schrieb:

      Microsoft Office Picture Manager verwende ich dies ist im offoce 07 enthalten.
      Auch mit Paint lassen sich Jpeg's verkleinern.
      Das gehört seit jeher zum Microsoft Betriebssystem.
      Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmässig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht. – Andreas Feininger
    • Versuch mal mit DownSizer. Da kannst du sowohl die Abmessungen (z.B. 1600x1200 Pixel) als auch die Dateigrösse in MB angeben. Download: breakoutbox.de/software/downsizer/downsizer.htm
      Gruss
      Fermin

      Sony A7R III - weil 42 die Antwort auf alle Fragen ist - und iPhone X ("immer-dabei"), diverses Glas, Adobe Lightroom + PhotoShop, NikSoftware.
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    • Phil schrieb:

      Wenn ich Fotos im JPG-Vormat auf 1600 x 1200 verkleinere aber die Datei noch grösser als 2 mb ist wie kriege ich das Ding kleiner ohne das die Qualität leidet?
      Skalieren & Komrprimieren. Die Kompressionsmethode & Rate ist entscheidend.
      Und machen tut man das in einem anständigen Bearbeitungsprogramm (wo man Kompressionsrate & Methode auch einstellen kann).

      Pardon, dass ich dies bemerken muss, aber als Webdesigner & Kursanbieter solltest du das eigentlich wissen :)
    • pfanni schrieb:

      Phil schrieb:

      Aber was ist dann ein anständiges Programm in Deinen Augen?
      was ganz einfaches und kostenloses ist das Tool von Traumflieger
      Habe ich vor LR verwendet nach schärfen mit ca. 0.5
      Kannte ich noch nicht, danke für den Tip!
      Gruss
      Fermin

      Sony A7R III - weil 42 die Antwort auf alle Fragen ist - und iPhone X ("immer-dabei"), diverses Glas, Adobe Lightroom + PhotoShop, NikSoftware.
      Bilder (neue Homepage!) hab ich damit auch schon gemacht. Gründungsmitglied der Lightroom-Fraktion.

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    • Phil schrieb:

      Also ich biete keine Kurse an und Webdesigner bin ich auch nicht.
      Hab' mich eben an __Link__ erinnert X/ , das schien so, als wärst du der Kursgeber von "TrueArt". Aber der heisst ja Ernst und nicht Phil. Pardon :)



      Phil schrieb:

      Aber was ist dann ein anständiges Programm in Deinen Augen?
      Sämtliche gute Bildbearbeitungsprogramme.
      Gibt ja einige. Jene von Adobe und von Corel, CaptureOne, Gimp, Darktable (Linux), LightZone, usw usw

      Grundsätzlich sind zwei Funktionen wirksam : die Bildgrösse (skalieren) und die Kompression (komprimieren).
      Die Bildgrösse kann meist seperat eingstellt werden, also in einer seperaten Funktion. Die Kompression wird oft erst beim abspeichern einstellbar.

      Bildgrösse :
      Es gibt sowohl Druckgrösse und Pixelgrösse
      Wie die Bezeichnung schon sagt, ist ersteres nur für's drucken relevant.
      Einstellbar bei der Pixelgrösse ist manchmal auch das Resampling. Hier stehen Optionen wie "Bikubisch" "Bilinear" "Durchschnitt" usw zur Auswahl. Bei Unsicherheit, sollte man es voreingestellt belassen.
      Einstellen tut man einfach die Bildgrösse in Pixel.

      Da digitale Pixel phyisch keine eigentliche Grösse haben (Pixel = Bildpunkt), ist die Kompression von ebenso entscheidender Bedeutung.
      Sinn dahinter : Damit ist es möglich, Bilder auch gross anzeigen zu lassen, ohne dass deswegen die Datei gross sein muss.
      Dies erfolgt meist erst beim abspeichern des Bild/Datei.
      In manchen Speicherdialogen muss dazu extra "Option" oder "Kompression" geöffnet werden.
      Da jedes Dateiformat andere Kompressionsmethoden zulässt, kommen solche auch ggf in diesem Dialog vor.
      Hierzu gibt es oft unterschiedliche Formen von Einstellungen. So etwa der Kompressinsfaktor/Grad in groben Abstufungen oder fein abgestuft.
      Auch die Methode der Kompression lässt sich je nach Dateiformat einstellen.
      Und manche Dialoge erlauben es auch, nach gezielter Dateigrösse zu komprimieren.

      Entscheidend ist stets eine möglichst ideale Mischung aus Bildgrösse & Kompressionsgrad.

      In deinem Fall würde es sich anbieten, das Bild lediglich in der Kompression zu verändern. Kommt natürlich aber auch darauf an, wofür das Bild bestimmt ist.
    • Phil schrieb:

      Die Bilder währen um hier hoch zu laden, mit dem Programm wo ich bisher hatte werden sie nur unscharf, was nicht gerade schön ist.
      Ich habe vorhin mal ein paar Bilder hochgeladen, damit du sehen kannst, dass es auch mit starker Kompression geht.
      2 Bilder, die bis auf die Komprimierung identisch sind :

      Anschaubilder/Link

      Beide SchwarzweissBilder haben eine Grösse von 1010x702 Pixel. Dies also die erwähnte Pixelgrösse.

      Nach dem skalieren (also Grösse verkleinern) hatte ich die Bilder geschärft. Das schärfen ist wichtig wenn wenn man Bilder verkleinert und danach noch komprimiert. Der Grund dafür ist der, dass die Pixel beim verkleinern "gestaucht" werden.
      Das "schärfen" hat also nichts damit zu tun, weil ein Foto von sich aus unscharf ist und danach ertwas schärfer werden soll.

      Grundsätzlich lässt sich sagen : je kleiner Bilder werden sollen & je mehr ihnen durch Komprimierung an effektiver Auflösung verloren geht, desto mehr bzw "agressiver" kann man schärfen.
      Zu diesem Thema wirst du viel im Internet finden, denn es gibt mehrere Methoden um zu schärfen. Für den Anfang bzw für gewöhnlich reicht es, wenn man im Bearbeitungsprogramm einfach auf "Bild schärfen" geht.

      Das erste Bild hatte ich recht stark "geschärft" und dann beim abspeichern mit dem Wert "30%" geschärft. Es kam dabei eien Dateigrösse von 108kb. Also recht klein, aber für's Internet optimal.
      Zweite Version (mit "ohneK" im Namen) habe genau gleich geschärft. Beim abspeichern diesmal aber nicht komprimiert.
      Es kam dabei eine Dateigrösse von 511kb.

      Die beiden SW-Bilder sind vlt nicht besonders representativ. Sie wurden ja nicht mit einer hochauflösenden Digitalkamera mit superstabilem Stativ gemacht :) , aber vor allem weil die SchärfenTiefe im Bild eher selektiv ist. Dafür zeigt es ein übliches Praxisbeispiel und manchmal erkennt man im Unschärfeverlauf sogar mehr Unterschiede.

      Man sieht also : Hier im Internet spielts praktisch keine Rolle, 100kb oder 500kb.
      Farbig wär's übrigens das Selbe oder sogar noch weniger sichtbar.

      Bei einer Grösse von 1600x1200 Pixel kannst du dir nun also ein wenig besser vorstellen, wie gut sich so ein Bild komprimieren liesse, ohne das du deswegen Einbussen in Qualität hättest.
      Schlussendlich kommt's aber immer drauf an, wie gross Bilder dann tatsächlich angezeigt werden.
      Weil's drum auf die Mischung ankommt, kann's sein, dass man einfach mal probieren muss & ggf wiederholt andere Einstellungen vornehmen braucht. Die Reihenfolge nochmals :
      - verkleinern (skalieren)
      - schärfen
      - komprimieren (beim abspeichern)

      Phil schrieb:

      Aber ich muss ja auch noch lernen gute Bilder zu machen.
      Ach' daran bin auch immer noch, auch wenn ich schon lange fotografiere :)
    • Hallo,
      ich häng mich mal an das Thema an mit einer Verständnisfrage.

      Aufgrund der Vielzahl der Bilder, die wir im Urlaub immer mit der Nikon D7000 gemacht haben, haben wir jpg nur auf Auflösung M fotografiert, um Speicherplatz zu sparen. (Vermutlich ein Sakrileg für euch) Die Bilder hatten dann im Schnitt so um die 3,5 MB. Wir haben uns jetzt noch zusätzlich eine Lumix FZ1000 gekauft, da wir teilweise massive Spots in der Nikon hatten und ich für diesen Fall eine Reserve dabei haben möchte.
      Die Bilder der Lumix haben bei Bildgröße Mittel so ca. 5 bis 6 MB. Für die Einstellung der Bilder in unseren Blog verwende ich den Image-Resizer für Windows und verkleinere die Bilder auf 1179x768px (Nikon) bzw. 1365x768 (Lumix) Die px-Werte rechnet das Programm selbst so runter, wenn ich beim Resize auf Größe "Medium" gehe. Die Auflösung wird bei Nikon mit 300dpi angegeben, bei den Lumix-Bildern mit 180dpi, Bit-Tiefe in beiden Fällen 24 bit.
      Für mich sind nach diesen Werten die Lumix-Bilder ja zumindest nach den dpi deutlich kleiner. Trotzdem ist die Dateigröße bei den verkleinerten Nikon-Bildern bei durchschnittlich 100 bis 150kb und bei den Lumix-Bildern meist über 300kb. Da wir sehr viele Bilder in unseren Blog einstellen, wirkt sich das natürlich massiv auf die Ladezeiten aus.

      Kann mir das jemand erklären?

      Gruß Matthias
    • 1" = 2.54cm
      Postkartenformat Din A6 hat 148mm lange Kantenlänge. Willst du dein Bild mit 1179px auf einer Postkarte ausdrucken kriegst du 1179px pro 14.8cm oder 5.82"
      1179 durch 5.82 = 202.6, daher 203dpi.

      Für die Dateigrösse sind die multiplizierten Pixel ausschlaggebend zusammen mit der Komprimierung der Datei. Für den Druck sind die dpi ausschlaggebend, daher deine Anzahl Pixel auf eine bestimmte Druckgrösse. Ist deine Datei zu klein, kannst du sie beispielsweise nicht mehr auf A4 drucken, weil das Bild dann einfach zu Pixelig würde. Auf die Dateigrösse dürfte das keinen Einfluss haben (schlagt mich sollte das nicht stimmen).
      Ebenfalls kannst du ein Bild mit 1000*800 Pixeln nicht einfach wieder auf 3000*2400px hochskalieren, weil das jeh nach Software dann auch nicht mehr gut aussieht.

      Fazit: Deine Nikon-Kamera macht kleinere Bilder und komprimiert sie dann auch noch besser, daher die kleinere Datei.
    • Nein die Anzahl Bildpunkte sind ja die Pixel. Bei 1000*1000px hast du eine Million Bildpunkte. Verkleinerst du das Bild auf 500*500px dann gehen drei Viertel davon verloren, du hast dann noch 250'000 Bildpunkte. Die Pixel sind dann beim Verkleinern nicht irgenwie dazwischen.

      Die DPI sind wirklich nur fürs Drucken. Damit gibtst du dem Drucker an wieviele Punkte er eben pro Inch-Linie machen soll. Je mehr, desto qualitativ höher das Bild aber desto langsamer der Druckvorgang und desto teurer der Farbverbrauch.